Dialektik der Koproduktion

Aus Keine Klasse
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Beschreibung[Bearbeiten]

Ein szenisches und experimentelles kollektives Schreibspiel, das sich von Mal zu Mal weiterentwickelt.

Für alle mit Neugierde auf Koautor*innenschaft, Rollenspielchen und gemeinsames Fabulieren.

Die Geschichte begann am Mittwoch, dem 13. Dezember 2017, seither gibt es immer wieder Schreib- und Lesetreffen. Weitere Termine folgen hier. Neuzugänge sind immer willkommen.

Nächste Termine: siehe Kalender.

Weitere Infos auf Anfrage.

Spielrunde D[Bearbeiten]

Einladung zur Spielrunde D


Wir treffen uns am Samstag, 28. April ab 18:00 Uhr am Container, um kollektiv an einem Schreibwettbewerb teilzunehmen.

Die Teilnahme ist offen für alle, die Deutsch verstehen, Schreibkenntnisse sind keine Voraussetzung.

1. Ankommen und Einführung in das Schreib-Setting und die Koproduktionsmethode von Spielrunde C.

2. Gemeinsames Lesen des Wettbewerbtextes auf www.asphaltliteratur.com/der_dackel_wettbewerb_fortsetzungsroman.html

3. Aufteilen in Gruppen von 3 bis 4 Personen.

4. Weiterschreiben des Fortsetzungsromans in den Kleingruppen.

  • Anmerkung: Die Methode/ Form der Koproduktion kann jede Gruppe selbst bestimmen, wir geben gerne Anregungen basierend auf den Erfahrungen von Spielrunde A-C.

5. Die Roh-Texte werden den anderen Gruppen vorgestellt und kurz besprochen

6. Glättung / Umschreiben / Weiterschreiben / Kürzen der Texte in den Gruppen zu einer Endfassung (max 4000 Zeichen!)

7. Jede Gruppe ist eingeladen, ihren Text kollektiv beim Asphaltliteratur-Wettbewerb einzureichen, bis 17. Mai an redaktion@asphaltliteratur.com

Spielrunde C[Bearbeiten]

März, Frühjahr, Spielrunde C: Ein Satzanfang von Sabrina, zwei bis drei Personen erzählen sich die Geschichte gegenseitig, spinnen sie weiter. Eine Person sitzt am Laptop und schreibt (mit).

Hier geht es zum entstandenen Roh-Text:

Postproduzierte Texte:

Spielrunde B[Bearbeiten]

Am 12. Februar 2018 war die b. Runde Koproduktion, sie verlief erfreulich! Es gab einen Input-Text mit Bildern von Raphael. Dieser versetzte uns ans Meer. Dann gab es eine Runde Cadavre Exquis (Text B1), Vorgaben: Xaver, Meer & Titel “Der Kopf ist das schlimmste Organ des menschlichen Körpers”. Im Anschluss eine halbe Stunde Aufgabe zu zweit an einer Schreibmaschine aus B1 etwas zu machen: B2a. Die Entstehung von B2a wurde wiederum voyeuristisch begleitet von einer abgewandt sitzenden (=blinden, B2b) und einer Musik hörenden (=tauben, B2c) Beisitzerin. Was geschieht, wenn die Voyeurinnen nur sehen, nichts hören und vice versa?

Postproduktion: Macht irgendwas aus den Roh-Texten, in Einzelarbeit, bis zum nächsten Treffen, sei es ein neuer Text, eine Synthese, eine Kritik oder eine Performance.

Rohe Texte B[Bearbeiten]

Postkarte mit Anregung zur b. Spielrunde.

Spielrunde A[Bearbeiten]

In der a. Spielrunde wurde von Chefinnen gestritten und diktiert, von Tipsern mitgetippt und von Voyeuren beobachtend protokolliert. Und das ganze zwei Mal. Es entwickelte sich eine Art Improtheater zwischen den Chefinnen, ab und an unter Einbezug der Tipser. Die rohen Resultate waren viele verschiedene Texte zu den scheinbar selben Momenten. Ein riesen Wirrwarr und eine Menge Spass am Spiel! Die Postproduktionen versuchten dann zu verflechten, was verheddert war. Für Runde B wurde mehr Schreib- und weniger Theaterspiel anberaumt. Das Format soll sich stets neu erfinden, die letzte Session verraten und sich dabei doch immer und nie treu bleiben.

Skizze zur Versuchsanordnung A.

Postproduzierte Texte A[Bearbeiten]

  • Werk 1 (Stefan, zum weiterbearbeiten!)
  • Xenos (Sam, zum weiterbearbeiten!)

X[Bearbeiten]

Eine Komplizinnenschaft der Initiativen LitUp und Keine Klasse.